Die Welt um deine Organisation verändert sich schneller, als Strategien mithalten können und ihr reagiert nur noch anstatt aktiv zu gestalten? Design Futuring hilft dir, mögliche Zukünfte durchzudenken, bevor sie eintreten. So triffst du heute Entscheidungen, die auch morgen noch tragen.
Viele Organisationen optimieren nur das, was sie kennen — und werden von Entwicklungen überrascht, die absehbar gewesen wären. Design Futuring dreht das um: Wir denken systematisch durch, welche Zukünfte möglich sind — wünschenswerte wie unbequeme — und machen sie greifbar, statt sie dem Zufall zu überlassen. Systemic Design ergänzt den Blick auf die Zusammenhänge dahinter: Welche Trends, Abhängigkeiten und Muster wirken in deinem Umfeld? So entsteht kein Blick in die Glaskugel, sondern eine fundierte Grundlage, um heute robuster zu entscheiden und Veränderung aktiv zu gestalten, statt ihr hinterherzulaufen.
Der Ablauf kann je nach Projekt und Bedarf natürlich variieren, aber dieser Ablauf gibt einen guten Überblick über die möglichen Schritte und Methoden bei einer Buchung von Design Futuring & Systemic Design.
Wir klären, welche Frage dich umtreibt und welches System wir betrachten – dein Markt, deine Organisation, ein gesellschaftliches Feld. Ich analysiere die Kräfte und Trends, die darauf einwirken und mache sie dir verständlich sichtbar.
Oft denkt man in der Produktentwicklung zu kurzsichtig. Beim Design Futuring entwickeln wir gemeinsam mögliche Zukunftsszenarien und schauen dabei auch verschiedene Zeithorizonte an. So lässt sich ableiten, welche Ideen in naher Zukunft, in weiter Zukunft oder (erst mal) gar nicht umsetzbar sind.
Du bekommst nicht die eine Vorhersage, sondern ein durchdachtes Bild möglicher Entwicklungen. Daraus leiten wir dann ab, was das für deine heutigen Entscheidungen bedeutet. Die Devise ist: Handlungsfähigkeit statt Ratlosigkeit.
Design Futuring und Systemic Design machen Abstraktes greifbar. Je nach Frage arbeite ich unter anderem mit:
Bevor wir über Zukünfte nachdenken, brauchen wir ein klares Bild der Gegenwart: Welche Kräfte, Trends und Signale wirken schon heute auf dein Umfeld? Mit Methoden wie Trend- und Signalanalyse oder System Mapping mache ich sichtbar, was sich abzeichnet – auch das, was leicht übersehen wird. So entsteht die Grundlage, auf der wir belastbare Zukunftsbilder aufbauen können.
Als nächstes denken wir mögliche Zukünfte systematisch durch – wünschenswerte wie auch unbequeme. Mit dem Future Wheel spielen wir Folgen und Wechselwirkungen von Entwicklungen durch, mit Szenariotechnik entwerfen wir konkrete Zukunftsbilder über verschiedene Zeithorizonte. So wird Abstraktes greifbar und diskutierbar.
Zukunftsbilder sind kein Selbstzweck. Im letzten Schritt übersetzen wir sie zurück in die Gegenwart: Was bedeuten diese möglichen Entwicklungen für die Entscheidungen, die heute anstehen? Per Backcasting arbeiten wir vom gewünschten Zukunftsbild rückwärts und leiten konkrete, robuste Handlungsschritte ab.

Während der Tech Exploration haben wir auch neue Methoden kennengelernt, wie z. B. das AI Canvas – eine Weiterentwicklung des Business Model Canvas, um bei einer innovativen Idee auch die entsprechenden Einflussfaktoren wie „Change Management“, aber auch „zukünftige Mensch-Maschine Interaktion“ mitzudenken.
Hier findest du Projekte, in welchen ich Methoden aus dem Design Futuring & Systemic Design angewandt habe:
Du hast Lust auf eine Zusammenarbeit oder möchtest dich erst einmal informieren? Schreib mir gerne eine kurze Nachricht mit deinem Anliegen und ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen bei dir!